ALTAR SEIN IST FÜR DAS GÖTTLICHE SELBST BRENNEN

Mein Weg hat mich viele Male nach Indien gebracht, und ich liebe es sehr. Ich liebe das hingebungsvolle Ashramleben und das spirituelle Vertiefen, das dort geschieht. Als ich das erste Mal dort war, verliebte ich mich in die Schönheit der indischen Tempel, die über das ganze Land verteilt zu finden sind. Ich liebe diesen heiligen Raum, in dem man seine Liebe zu Gott ausdrücken kann. Und ich liebe die indische Art der natürlichen Hingabe. Ihre Altäre sind gefüllt mit bezaubernden Düften, die die Götter verführen sollen, die Schönheit der Blumenpräsente, und die heiligen Schwingungen der magischen Gesänge.

Vom ersten Besuch in Indien an, mit all den Begegnungen mit den wundervollen Ganeshas, Shivas und Göttinnen, transformierte sich mein Leben von einer gottlosen Wüste in eine göttliche Feier meines Selbst. Die Revolution lag für mich darin, zu sehen, dass die Inder glauben, dass Gott nicht nur eine Gestalt hat Gott hat viele Formen. Gott hat tausend Formen. Das machte meine Welt viel reicher. Die Inder selbst spiegeln die zahlreichen Gesichter der Götter und Göttinnen. Sie sagen, dass jeder von ihnen ein Ausdruck der Einheit ist. Erwacht dadurch, dass ich Gott und das Universum sah, wurde meine Welt eine Feier.

Als Katholikin aufgewachsen, war das mein endgültiges “goodbye” zu den ungeheuer aufgeblasenen Kirchen. Später, als ich Jesus das Buch aufnahm erfuhr ich: Jesus war sein eigener Altar. Seine Seele war eine helle Flamme endloser Gebete, die zum Vater aufstiegen. Alles erfüllte sich innerhalb seines inneren Altares, indem er Himmel und Erde vereinte. Wenn er betete, stand er mit dem wunderschönsten Glänzen und Leuchten in Flammen, seine Arme zu den Himmeln erhoben, umarmt von seiner wilden Natur.

Der Altar bist du

Gottes Flamme brennt auch in Deinem heiligen Herzen, genau in der Mitte Deines Herzchakras. Das ist ewige Wahrheit. Die Natur von Feuer ist, dass wir es nähren müssen, mit dem was das Feuer lebhaft brennen lässt, mit unserer Liebe als Handlung, Hingabe als Ausdruck, Gebeten als Evolution, Gaben als Befreiung und Meditation als ewiger Stille.

Möge Dein Herz ein Altar sein, von dem aus die hellen Flammen endloser Dankbarkeit in den Himmel aufsteigen. – St. Mary Euphrasia Pelletier. Umarme die Welt, gefunden in der Feuerstart Session bei Danielle LaPorte.

Sich selbst dem Göttlichen zu widmen ist in den Energiestrom aller heilsamen, segensreichen Energien im Universum einzutreten. Mach das Radio an!

Darf ich Dich auf eine meditative Reise führen?

Schließ deine Augen und
betrachte die brennende Flamme in deinem Herzchakra (im Zentrum deines Brustkorbs).
Dehne sie mit jeden deiner Atemzüge aus,
wissend das Feuer wird genährt von den Strömen der Erde
und den regen Segnungen des Himmels, die hier zusammenfließen.

Es ist in dir,
es ist deine Liebe,
deine Inspiration
und deine Lebenskraft.
Du bist diese Flamme,
die für das Göttliche brennt.


Kommentare


November 3, 2011 · · gaben, populär, saftiges ashramleben

3 Kommentare

Karl Berr says:

Wie wahr ! Danke für die schöne Erinnerung .

Herzensgrüße an das Weibliche !

ambika says:

*(Herz)* :-)

Dr Shasma Karch says:

Genau, liebe Durga, Du triffst den Punkt! Das ist “der Burner”! (((-: